Thaiss
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Ein herzliches Hallo !
Aktuelles: Seit über 35 Jahren berate ich Ratsuchende gerne und bleibe immer authentisch. Beratung mit Herz ❣️❣️
Du hast dir gerade dein erstes Tarot-Deck gekauft. Die 78 Karten liegen vor dir. Und jetzt? Welche Tarot Legesysteme für Anfänger gibt es überhaupt? Kannst du einfach drauflos mischen und eine Karte ziehen? Klar. Aber wenn du mehr willst als Rätselraten, brauchst du ein System.
Legemuster sind keine Esoterik-Hexerei. Sie sind Frage-Antwort-Vorlagen. Jede Position hat eine Bedeutung. Position 1 zeigt vielleicht deine aktuelle Situation, Position 2 das Hindernis, Position 3 den Rat. Simple Logik.
In diesem Artikel zeige ich dir fünf Legesysteme die wirklich funktionieren. Vom schnellen Morgenritual bis zur großen Entscheidungshilfe. Ohne Theorieballast. Nur das, was du als Anfängerin brauchst.
Stell dir vor, du fragst: "Wie geht es mit meinem Job weiter?" Du ziehst eine Karte. Der Narr. Okay. Was heißt das jetzt?
Neuanfang? Leichtsinn? Sollst du kündigen oder bleiben? Die Karte allein lässt dich im Dunkeln tappen.
Aber wenn du sagst: "Position 1 zeigt meine Situation, Position 2 zeigt das Hindernis, Position 3 zeigt den Rat", dann bekommt der Narr plötzlich Kontext. Auf Position 3 wird er zum Rat, mal was Neues zu wagen. Auf Position 2 zeigt er, dass Naivität dein Problem ist.
Das Muster sortiert die Informationen. Es verhindert, dass du dir die Karten zurechtbiegst, wie es dir gerade passt. Du kannst nicht einfach die unangenehmen Karten ignorieren, wenn Position 2 explizit nach Hindernissen fragt.
Und noch was: Legemuster helfen beim Lernen. Du musst nicht sofort jede Kartenbedeutung auswendig kennen. Das Muster gibt dir Leitplanken. Du weißt, in welche Richtung du denken sollst.
Wenn du dir noch unsicher bist, welches Tarot-Deck zu dir passt, schau dir vorher verschiedene Stile an. Das Deck sollte dich ansprechen, bevor du mit dem Legen anfängst.
Das simpelste aller Systeme. Eine Karte. Fertig.
Du ziehst morgens eine Karte und fragst: "Was erwartet mich heute?" oder "Worauf soll ich achten?" Das ist kein Orakel, das dir die Lottozahlen verrät. Es ist ein Thema, das den Tag prägen könnte. Eine Stimmung. Eine Lektion.
Die Tageskarte ist perfekt zum Üben. Du siehst eine Karte, überlegst kurz, notierst dir vielleicht die Bedeutung. Abends reflektierst du: Wo habe ich das Thema erlebt? Hat es gepasst?
Viele Anfängerinnen unterschätzen das. Sie denken, eine Karte sei zu wenig. Aber wenn du täglich eine Karte ziehst und bewusst darauf achtest, entwickelst du nach ein paar Wochen ein Gefühl für die Energie jeder Karte. Das schlägt jedes Lehrbuch.
Du kannst unsere kostenlose Tageskarte online ziehen, wenn du nicht jedes Mal dein Deck auspacken willst.
Drei Karten nebeneinander. Links die Vergangenheit, Mitte die Gegenwart, rechts die Zukunft.
Dieses System funktioniert bei fast jeder Frage. "Wie entwickelt sich meine Beziehung?" "Soll ich den Job wechseln?" Du bekommst immer eine kleine Geschichte. Die erste Karte zeigt, woher du kommst. Die zweite, wo du gerade stehst. Die dritte, wohin es geht.
Wichtig: Die Zukunftskarte ist keine Prophezeiung. Sie zeigt die Tendenz, wenn du so weitermachst wie bisher. Du kannst jederzeit umsteuern.
Ein konkretes Beispiel: Du fragst nach deinem Liebesleben.
Vergangenheit: Zwei der Kelche. Das zeigt eine harmonische Phase, vielleicht den Beginn der Beziehung. Alles war leicht.
Gegenwart: Fünf der Schwerter. Streit. Verletzungen. Ihr redet aneinander vorbei.
Zukunft: Der Turm. Radikaler Wandel. Zusammenbruch.
Die Karten sagen nicht: "Eure Beziehung ist dem Untergang geweiht." Sie sagen: "Ihr habt gerade ein Problem. Wenn ihr nicht darüber sprecht, wird es eskalieren."
Siehst du den Unterschied? Du kannst nach der Gegenwartskarte noch etwas ändern. Die Zukunft ist nicht fix.
Manche Leute variieren dieses System. Statt Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft legen sie Situation-Hindernis-Rat. Oder Problem-Ursache-Lösung. Das Prinzip bleibt gleich: drei Perspektiven auf ein Thema.
Probiere das Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft-System online aus, wenn du ein Gefühl für den Ablauf bekommen willst.
Beziehungsfragen sind der Klassiker beim Tarot. Dafür gibt es unzählige Spezial-Muster. Das einfachste ist das Beziehungs-Kreuz mit vier Karten.
Position 1 (unten): Du. Deine Gefühle, deine Rolle.
Position 2 (oben): Die andere Person. Ihre Perspektive.
Position 3 (links): Was euch verbindet. Die Basis.
Position 4 (rechts): Was euch trennt. Der Konflikt.
Dieses Muster zeigt dir beide Seiten. Du siehst nicht nur deine eigene Sichtweise, sondern auch, was in der anderen Person vorgeht. Klar, Tarot kann keine Gedanken lesen. Aber es kann dir Hinweise geben, blinde Flecken aufdecken.
Wie oft interpretieren wir eine Situation nur aus unserer eigenen Verletzung heraus? Die zweite Karte zwingt dich, die Perspektive zu wechseln. Vielleicht zeigt sie dir, dass dein Partner gerade selbst mit etwas kämpft, was nichts mit dir zu tun hat.
Das Beziehungs-Kreuz funktioniert übrigens nicht nur für Liebesbeziehungen. Du kannst es genauso für Freundschaften, Arbeitsbeziehungen oder Familiendynamiken nutzen.
Wenn eine Frage zu komplex für drei Karten ist, aber das Keltische Kreuz dich überfordert, ist der Weg dein System.
Sieben Karten in einer Reihe. Jede steht für einen Schritt auf deinem Weg von jetzt bis zum möglichen Ausgang.
Position 1: Wo du jetzt stehst.
Position 2: Was du hinter dir lassen musst.
Position 3: Was als Nächstes kommt.
Position 4: Der verborgene Faktor, den du nicht siehst.
Position 5: Das Umfeld, andere Menschen, äußere Einflüsse.
Position 6: Deine Hoffnung oder Angst (oft dein emotionaler Bias).
Position 7: Wahrscheinlicher Ausgang, wenn alles so weiterläuft.
Dieses System ist großartig für Entscheidungen. "Soll ich umziehen?" "Soll ich mich selbstständig machen?" "Soll ich diese Beziehung beenden?" Es zeigt dir nicht nur Ja oder Nein, sondern den ganzen Prozess.
Position 4 ist oft die spannendste. Der verborgene Faktor. Die Karte zeigt etwas, was dir nicht bewusst ist. Vielleicht eine Angst, die dich blockiert. Vielleicht eine Ressource, die du hast, aber nicht nutzt.
Der Weg braucht etwas Übung. Du musst die Karten nicht nur einzeln deuten, sondern als zusammenhängende Geschichte lesen. Aber genau das macht Tarot aus.
Zehn Karten. Das berühmteste Legemuster der Tarot-Welt.
Für Anfängerinnen ist das Keltische Kreuz ehrlich gesagt oft zu viel. Zehn Positionen mit teils abstrakten Bedeutungen. "Die Krone" zeigt dein Ziel, "der Grund" deine Basis, "die nahe Zukunft" ist nicht dasselbe wie "der Ausgang". Das kann schnell verwirren, wenn du die Karten noch nicht gut kennst.
Aber du solltest es trotzdem kennen. Erstens, weil du ihm überall begegnen wirst. Zweitens, weil es wirklich gut ist, wenn du es beherrschst.
Hier die Kurzversion der Positionen:
1. Die Gegenwart, das Thema.
2. Die Herausforderung (wird über Karte 1 gelegt, daher "das Kreuz").
3. Die bewusste Ebene, was du siehst.
4. Die unbewusste Ebene, was darunter liegt.
5. Die Vergangenheit.
6. Die nahe Zukunft.
7. Du selbst, deine Haltung.
8. Das Umfeld, andere Menschen.
9. Deine Hoffnungen und Ängste.
10. Der Ausgang.
Die Positionen 1 bis 6 bilden ein Kreuz. Die Positionen 7 bis 10 stehen rechts daneben in einer senkrechten Linie.
Mein Rat: Lass das Keltische Kreuz erstmal liegen. Lerne die anderen Systeme. Wenn du nach ein paar Monaten merkst, dass dir drei oder sieben Karten nicht mehr reichen, dann steig um.
Du legst zum ersten Mal. Die Karten liegen vor dir. Und plötzlich ergibt nichts Sinn. Das ist normal. Aber einige Fehler kannst du vermeiden.
Fehler 1: Du stellst keine klare Frage. "Was wird passieren?" ist zu vague. "Wie entwickelt sich meine Jobsituation in den nächsten drei Monaten?" ist konkret.
Fehler 2: Du ignorierst unangenehme Karten. Der Turm auf Position 3? "Ach, das bezieht sich bestimmt auf was anderes." Nein. Schau hin.
Fehler 3: Du deutest jede Karte isoliert. Die Karten sprechen miteinander. Die Liebenden neben dem Teufel bedeuten was anderes als die Liebenden neben der Sonne.
Fehler 4: Du erwartest sofort Klarheit. Tarot ist eine Übungssache. Die ersten Legungen fühlen sich holprig an. Das wird.
Fehler 5: Du legst fünfmal die gleiche Frage, bis dir die Antwort passt. Das funktioniert nicht. Die Karten zeigen dir beim zweiten Mal nur, dass du die erste Antwort nicht hören wolltest.
Wenn du merkst, dass du alleine nicht weiterkommst, kann eine professionelle Tarot-Beratung helfen. Erfahrene Beraterinnen sehen Zusammenhänge, die du vielleicht übersiehst.
Nicht jedes Legemuster passt zu jeder Frage. Viele Anfängerinnen haben ein Lieblings-System und zwängen alles da rein. Das funktioniert nicht immer.
Schnelle Alltagsfrage? Tageskarte.
Übersicht über eine Situation? Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft.
Beziehungsthema, zwei Menschen, Konflikt? Beziehungs-Kreuz.
Große Entscheidung, viele Faktoren? Der Weg.
Komplexe Lebensfrage, du willst wirklich tief eintauchen? Keltisches Kreuz (wenn du es schon kannst).
Manchmal hilft auch die Intuition. Du schaust die Systeme an und spürst: Das hier passt. Vertrau darauf. Tarot ist keine exakte Wissenschaft mit festen Regeln. Es ist ein Dialog zwischen dir und den Karten.
Und wenn gar nichts passt? Dann erfinde dein eigenes. Ernsthaft. Viele der klassischen Muster wurden irgendwann von irgendwem erfunden. Du kannst das auch. Drei Karten für "Kopf-Herz-Bauch". Vier Karten für die vier Jahreszeiten. Solange die Positionen eine klare Bedeutung haben, funktioniert es.
Du hast jetzt fünf Systeme kennengelernt. Aber wo anfangen?
Tag 1: Zieh eine Tageskarte. Notiere dir die Karte und deine erste Assoziation. Abends schreibst du auf, wo du das Thema erlebt hast.
Tag 2 bis 7: Jeden Morgen eine Tageskarte. Du merkst schon nach einer Woche, welche Karten dir liegen und welche dich verwirren.
Tag 8: Deine erste 3-Karten-Legung. Nimm eine einfache Frage. "Was brauche ich heute?" Lege Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft.
Tag 9 bis 14: Jeden Tag eine 3-Karten-Legung zu verschiedenen Fragen. Variiere die Positionen. Probiere Situation-Hindernis-Rat.
Tag 15: Wenn du dich sicher fühlst, versuch das Beziehungs-Kreuz. Nimm eine Beziehung, die dich gerade beschäftigt.
Nach einem Monat kennst du dein Deck. Du weißt, wie sich die Energie jeder Karte anfühlt. Du kannst spontan deuten, ohne ins Buch zu schauen.
Das Wichtigste: Fang an zu legen. Theorie ist gut. Aber Tarot lernst du nur durch Praxis. Zieh jeden Tag eine Karte. Mach Fehler. Korrigiere dich. Nach ein paar Wochen hast du ein Gefühl dafür, was funktioniert.
Wenn du tiefer in die Praxis einsteigen willst, lies auch unseren Artikel über Tarot für persönliches Wachstum.
Die Karten warten. Leg los.
Thaiss
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Kyra Ritz
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Hellsichtiges Kartenmedium TV bekannt ,lege die Lenormandkarten und pendle für Dich ,stehe Dir in allen Liebes und Lebensfragen liebevoll zur Seite.
Aktuelles: Bin täglich mit Pausen erreichbar. Wenn ich nicht online bin, bitte Warteschleife nutzen.
CHIARA
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Litizia
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Aktuelles: Ich biete auch Kurzlegungen und Pendel an. Ich freue mich auf das Gespräch. Bitte Rückruf nutzen.
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Melek
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Anela
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