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Du hast etwas zu sagen, aber die Worte bleiben stecken. Oder du redest, aber es fühlt sich an, als würde dich niemand wirklich hören. Das Kehlchakra hat damit zu tun. Wenn es blockiert ist, spürst du das sofort – nicht nur beim Sprechen, sondern auch beim Schlucken, beim Atmen, manchmal sogar beim Denken.
Vishuddha heißt es auf Sanskrit. Das bedeutet so viel wie "rein" oder "gereinigt". Es sitzt im Halsbereich, etwa auf Höhe des Kehlkopfs, und hat mit allem zu tun, was rausgeht: Worte, Töne, Wahrheit. Aber auch mit dem, was reinkommt – wie du zuhörst, wie du aufnimmst, was andere sagen.
Das Kehlchakra wird oft als hellblauer Kreis mit sechzehn Blütenblättern dargestellt. In der Mitte ein weißes Dreieck, das für Äther steht – den Raum, in dem Kommunikation stattfindet. Aber ehrlich gesagt: Die Symbolik hilft dir wenig, wenn du im Alltag merkst, dass du dich nicht ausdrücken kannst.
Räuspern. Ständig. Oder das Gefühl, als hätte sich ein Kloß im Hals festgesetzt. Das sind die körperlichen Zeichen. Dazu kommen oft Halsschmerzen, Heiserkeit, manchmal Schilddrüsenprobleme. Manche haben auch Kieferverspannungen oder Ohrenschmerzen.
Aber die emotionalen Symptome sind oft stärker. Du sagst nicht, was du denkst. Du redest um den heißen Brei herum. Oder du redest zu viel, ohne wirklich etwas zu sagen. Beides kann ein Zeichen sein.
Hand aufs Herz: Wie oft hast du in den letzten Tagen etwas geschluckt, was du eigentlich hättest aussprechen sollen? Eine Meinung, ein Gefühl, ein "Nein"? Genau da sitzt die Blockade.
Manchmal zeigt sich das auch anders: Du hörst nicht richtig zu. Du unterbrichst ständig. Oder du ziehst dich komplett zurück, weil Kommunikation anstrengend geworden ist.
Du sagst, was du meinst. Nicht aggressiv, nicht verschämt – einfach klar. Und du merkst: Die Leute hören dir zu. Nicht weil du lauter geworden bist, sondern weil das, was du sagst, authentisch ist.
Ein offenes Kehlchakra heißt nicht, dass du plötzlich perfekt formulierst. Es heißt, dass deine Worte zu dir passen. Dass du nicht mehr ständig überlegst, wie etwas ankommt, sondern einfach sprichst.
Du kannst auch besser schweigen. Klingt komisch, ist aber so. Wenn das Chakra ausgeglichen ist, weißt du, wann Reden wichtig ist und wann Stille mehr sagt. Und du hältst Stille besser aus – in Gesprächen, aber auch mit dir selbst.
Körperlich merkst du das an einem freien Atem. An einem entspannten Kiefer. An einer Stimme, die tragfähiger klingt, auch wenn du nicht lauter wirst.
Sing. Ernsthaft. Unter der Dusche, im Auto, egal. Es muss nicht schön sein. Es geht darum, dass deine Stimmbänder schwingen. Dass du Töne produzierst, ohne dass jemand bewertet, ob sie richtig sind.
Das Mantra "HAM" hat sich bewährt. Du kannst es laut aussprechen oder summen, mehrmals hintereinander. Konzentriere dich dabei auf deinen Hals. Spür, wie er vibriert.
Yoga-Übungen die den Nacken dehnen helfen auch. Die Schulterbrücke zum Beispiel: Du liegst auf dem Rücken, hebst das Becken, die Schultern bleiben am Boden. Der Hals wird lang, ohne dass du den Kopf bewegst. Oder die Pflug-Position – aber vorsichtig, nicht übertreiben.
Schreib. Wenn du nicht reden kannst, schreib es runter. Nicht für Instagram, nicht für andere. Für dich. Ohne Rechtschreibung zu prüfen, ohne nachzudenken. Einfach raus damit.
Eine Übung aus der spirituelle Beratung ist das bewusste Schweigen: Nimm dir einen Tag, an dem du so wenig wie möglich redest. Nicht aus Trotz, sondern aus Achtsamkeit. Du merkst schnell, wie oft du Worte verschwendest.
Blau und lila – das sind die Farben, die zum Kehlchakra passen. Heidelbeeren, Brombeeren, blaue Trauben. Auch Pflaumen und Feigen.
Aber wichtiger als die Farbe ist: Trink genug. Wasser, Tee, klare Brühen. Der Halsbereich braucht Feuchtigkeit. Wenn du ständig zu wenig trinkst, spürst du das direkt im Kehlchakra.
Zitrusfrüchte entgiften – das hilft, wenn sich alte, unausgesprochene Dinge festgesetzt haben. Auch Ingwer und Kurkuma wirken entzündungshemmend, gerade bei Halsbeschwerden.
Grünes Blattgemüse ist generell gut für alle Chakren, auch fürs Kehlchakra. Spinat, Grünkohl, Rucola – alles, was den Körper reinigt und mit Nährstoffen versorgt.
Das Kehlchakra sitzt zwischen dem Herzchakra und dem Dritten Auge. Es verbindet Fühlen und Denken mit Ausdruck. Wenn dein Herzchakra blockiert ist, kannst du nicht sagen, was du fühlst. Wenn dein Stirnchakra blockiert ist, weißt du nicht, was du sagen sollst.
Deshalb funktioniert Chakrenarbeit am besten, wenn du alle sieben im Blick hast. Du kannst nicht nur das Kehlchakra öffnen und den Rest ignorieren. Die Energie fließt von unten nach oben – wenn das Wurzelchakra schwach ist, kommt oben nichts an.
Manche beschreiben das Kehlchakra als Tor. Was von innen kommt, geht durch dieses Tor nach außen. Wenn das Tor zu ist, staut sich alles. Wenn es zu weit offen ist, geht zu viel raus, unüberlegt und ungefiltert.
Balance ist das Ziel. Nicht immer reden, nicht immer schweigen. Nicht immer zuhören, nicht immer senden. Sondern beides zur richtigen Zeit.
Das Kehlchakra hat auch mit Kreativität zu tun. Mit dem, was du in die Welt bringst – nicht nur durch Sprache, sondern durch Musik, Schreiben, Malen. Alles, was Ausdruck ist.
Wenn du schon länger nicht mehr etwas Kreatives gemacht hast, kann das ein Hinweis sein. Nicht weil du faul bist, sondern weil die Energie nicht fließt.
Auch Authentizität spielt eine Rolle. Du kannst technisch alles richtig sagen und trotzdem unwahr klingen. Das Kehlchakra spürt, ob du dich verstellst. Und andere spüren es auch.
Eine Beraterin hat mal gesagt: "Das Kehlchakra lügt nicht." Wenn du gegen deine Wahrheit redest, merkst du das körperlich. Ein Kratzen, ein Zögern, ein Hustenreiz. Der Körper wehrt sich gegen das, was nicht stimmt.
Manchmal reichen Mantras und Yoga nicht. Manchmal sitzt die Blockade tiefer – in alten Verletzungen, in Sätzen, die du als Kind gehört hast, in Situationen, in denen du nicht sprechen durftest.
Dann kann eine Beratung helfen. Jemand von außen, der sieht, wo die Energie stockt. Der dir Fragen stellt, die du dir selbst nicht stellst.
Gerade bei Chakrenthemen lohnt es sich, mit jemandem zu sprechen, der Erfahrung hat. Der dich nicht nur auf Mantras verweist, sondern mit dir anschaut, was wirklich los ist.
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