Ulrike N.
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Du sitzt im Dunkeln. Eine Trommel schlägt. Vier Schläge pro Sekunde, monoton, endlos. Dein Atem wird langsamer. Plötzlich siehst du einen Tunnel. Du fällst. Das ist keine Fantasie. Das ist Schamanismus.
Schamanismus ist keine Religion. Keine geschlossene Lehre. Eher eine Technik, die in fast allen indigenen Kulturen existiert. Von Sibirien über Südamerika bis nach Australien. Immer das gleiche Prinzip: Es gibt eine Geisterwelt neben der alltäglichen. Schamanen können dorthin reisen. Mit Geistern sprechen. Heilung bringen. Antworten holen.
Das klingt nach Museum. Nach Vergangenheit. Ist es aber nicht. Schamanismus ist pragmatisch. Es geht um konkrete Probleme. Krankheiten. Blockaden. Verluste. Um Antworten, die du woanders nicht findest. Und darum, selbst in Kontakt zu kommen mit dem, was größer ist als du.
Ein Schamane ist kein Priester. Kein Guru. Ein Vermittler. Jemand, der gelernt hat, sein Bewusstsein zu verschieben. In andere Ebenen zu gehen. Durch Trommeln. Rasseln. Manchmal Pflanzen. Und dort Informationen zu holen, die hier nicht zugänglich sind.
Beispiel: Jemand kommt mit chronischen Rückenschmerzen. Medizinisch alles abgeklärt. Nichts gefunden. Der Schamane macht eine Reise in die Unterwelt, begegnet dem Krafttier der Person, sieht eine alte Verletzung auf Seelenebene. Er holt einen Teil der Seele zurück, der damals verloren ging. Das nennt man Seelenrückholung. Die Person geht nach Hause. Zwei Wochen später sind die Schmerzen weg.
Oder: Jemand fühlt sich orientierungslos. Wie ausgebrannt. Der Schamane reist und kommt mit einem Krafttier zurück. Einem Wolf. Einem Adler. Einem Bären. Ein spiritueller Begleiter, der Kraft gibt. Richtung. Schutz.
Funktioniert das? Schwer zu sagen. Viele berichten von Veränderungen. Ob das jetzt echt ist oder Placebo, die Grenzen sind fließend. Und ehrlich: Wenn es hilft, ist die Frage vielleicht nicht so wichtig.
Fast alle schamanischen Traditionen kennen drei Welten. Unterwelt, Mittelwelt, Oberwelt. Keine geografischen Orte. Eher Bewusstseinsebenen.
Die Unterwelt ist nicht böse. Nicht dunkel im negativen Sinn. Dort leben die Krafttiere. Die Ahnen. Die Wurzeln deiner Seele. Wenn du Kraft brauchst, Erdung, eine Verbindung zu dem was trägt, gehst du nach unten. Du stellst dir einen Eingang vor. Eine Höhle. Einen hohlen Baum. Einen Tunnel. Und du fällst.
Die Mittelwelt ist unsere Alltagswelt, aber in ihrer geistigen Form. Hier begegnest du den Geistern der Natur. Den Bäumen. Flüssen. Bergen. Hier findest du verlorene Gegenstände. Bekommst Informationen über konkrete Situationen. Hier ist auch Vorsicht geboten. Nicht alle Geister in der Mittelwelt sind hilfreich.
Die Oberwelt ist lichter. Luftiger. Abstrakter. Dort leben die spirituellen Lehrer. Engel. Archetypen. Wenn du Weisheit suchst, eine höhere Perspektive, eine Antwort auf existenzielle Fragen, gehst du nach oben. Der Einstieg ist anders: Du fliegst. Kletterst an einem Regenbogen hoch. An einem Lichtstrahl. An einem Weltenbaum.
Welche Welt du bereist, hängt von deiner Frage ab. Und davon, wohin die Trommel dich trägt.
Du musst nicht zum Schamanen gehen. Du kannst auch selbst reisen. Die Technik ist einfach. Die Erfahrung ist es nicht.
Du brauchst: Eine Trommel. Oder eine Aufnahme davon, etwa 4 Schläge pro Sekunde. Eine ruhige Umgebung. Einen klaren Fokus. Eine Frage, die du mitbringst.
Du legst dich hin. Schließt die Augen. Hörst die Trommel. Stellst dir einen Eingang vor. Einen Baumstamm. Eine Höhle. Einen Tunnel. Und lässt dich fallen. Einfach fallen. Ohne Kontrolle. Ohne zu lenken.
Was dann passiert, ist bei jedem anders. Manche sehen Landschaften. Wälder. Flüsse. Treffen Tiere. Sprechen mit Verstorbenen. Andere spüren nur ein Gefühl. Oder hören eine innere Stimme. Wieder andere sehen gar nichts, fühlen aber eine Präsenz.
Du bist nicht weg. Du bist in einem erweiterten Bewusstseinszustand, ähnlich wie bei tiefer Meditation. Du kannst jederzeit abbrechen. Augen aufmachen. Zurückkommen. Die Trommel wird nach 10, 15 Minuten einen Rückruf schlagen. Dann kommst du zurück. Den gleichen Weg, den du gegangen bist.
Eine unserer Beraterinnen macht das regelmäßig. Sie sagt: Die erste Reise war komisch. Ich hab fast nichts gesehen. Beim dritten, vierten Mal wurde es klarer. Jetzt hole ich mir dort Rat, wenn ich nicht weiterkomme. Vor schwierigen Entscheidungen. Bei Blockaden. Wenn ich das Gefühl habe, ich drehe mich im Kreis.
Für den Einstieg gibt es geführte schamanische Reisen. Online. Auf CD. In Workshops. Eine Stimme führt dich, die Trommel läuft im Hintergrund. Das macht es am Anfang leichter. Du musst nicht selbst den Weg finden.
Krafttiere sind zentral im Schamanismus. Sie sind keine echten Tiere. Geistwesen in Tiergestalt. Jedes Tier hat bestimmte Qualitäten. Der Wolf steht für Instinkt und Gemeinschaft. Der Adler für Weitblick. Die Schlange für Transformation. Der Elefant für Stärke und Weisheit.
Du kannst dir dein Krafttier nicht aussuchen. Es kommt zu dir. Oft in einer schamanischen Reise. Oder es taucht plötzlich wiederholt in deinem Alltag auf. Real. In Träumen. In Bildern. Auf Plakaten. Drei Mal in einer Woche. Das ist kein Zufall.
Ein Krafttier ist kein Haustier. Es ist ein Verbündeter. Du kannst es um Hilfe bitten. Seine Kraft anzapfen, wenn du sie brauchst. Bist du unsicher? Ruf den Fuchs. Brauchst du Durchsetzung? Der Bär steht bereit. Willst du sehen, was im Verborgenen liegt? Die Eule kommt.
Manche Menschen haben ein Hauptkrafttier fürs ganze Leben. Andere wechseln je nach Lebensphase. Ein Krafttier kann auch für eine Zeit gehen, wenn seine Aufgabe erfüllt ist. Beides ist normal. Wenn du unsicher bist, welches Krafttier gerade bei dir ist, kann eine Krafttier Beratung helfen.
Die Trommel ist kein Accessoire. Sie ist das wichtigste Werkzeug im Schamanismus. Manche Traditionen sagen: Die Trommel ist selbst ein lebendiges Wesen. Ein Pferd, auf dem der Schamane in die andere Welt reitet.
Warum funktioniert die Trommel? Es geht um den Rhythmus. 4 bis 7 Schläge pro Sekunde verschieben deine Gehirnwellen. Von Beta (Alltagsbewusstsein) zu Theta (tiefer Trance-Zustand). Das ist messbar. Das ist Neurologie. Schamanismus trifft auf moderne Hirnforschung.
In diesem Theta-Zustand wird das rationale Denken leiser. Das Bildhafte wird stärker. Du hast Zugang zu Bereichen deines Bewusstseins, die sonst verschlossen sind. Erinnerungen. Intuitionen. Archetypische Bilder. Manche sagen: Du hast Zugang zur Geisterwelt. Andere sagen: Du hast Zugang zu deinem Unbewussten. Vielleicht ist beides dasselbe.
Wichtig: Die Trommel allein reicht nicht. Du brauchst eine klare Absicht. Eine Frage. Ein Ziel. Sonst treibst du nur umher. Ohne Orientierung. Ohne Ergebnis.
Du musst keine jahrelange Ausbildung machen. Schamanische Prinzipien lassen sich klein anfangen.
Rausgehen. Barfuß über Gras. Einen Baum berühren. Klingt banal, ist aber die Basis: Verbindung zur Natur herstellen. Spüren, dass du Teil von etwas Größerem bist. Nicht nur in deinem Kopf leben, sondern im Körper. In der Welt.
Oder: Morgens nach dem Aufwachen kurz innehalten. Nicht gleich aufs Handy. Sondern: Was habe ich geträumt? Welches Gefühl ist da? Schamanismus arbeitet viel mit Träumen als Zugang zur Geisterwelt. Träume sind Botschaften. Warnungen. Prophezeiungen. Begegnungen mit Ahnen.
Räuchern ist schamanisch. Salbei. Beifuß. Wacholder. Den Rauch durch deine Räume ziehen lassen. Das reinigt energetisch. Probier es aus. Danach fühlt sich der Raum anders an. Leichter. Klarer.
Dankbarkeit. Nicht als Pflichtübung. Sondern ernst gemeint. Dich bei der Erde bedanken. Bei einem Baum, wenn du eine Frucht isst. Bei einem Tier, wenn du Fleisch isst. Das ist kein Hokuspokus. Das ist Respekt. Das ist Anerkennung, dass alles miteinander verbunden ist.
Sibirien gilt als Ursprungsregion. Das Wort Schamane kommt aus dem Tungusischen: saman. Dort war der Schamane Heiler, Seher, Vermittler zu den Geistern. Die Trommel war sein Pferd. Manche Traditionen sprechen davon, dass die Trommel aus dem Holz des Weltenbaums gefertigt sein muss. Dass sie geweiht werden muss. Dass sie selbst eine Seele hat.
In Südamerika arbeiten Schamanen oft mit Pflanzenmedizin. Ayahuasca ist die bekannteste. Aber auch Tabak, San Pedro, Peyote. Die Pflanzen gelten als Lehrer. Sie öffnen Türen, die sonst verschlossen bleiben. Sie zeigen, was du nicht sehen willst. Aber sehen musst.
Bei den nordamerikanischen Ureinwohnern ist die Vision Quest zentral. Tagelang allein in der Wildnis. Fasten. Beten. Warten auf eine Vision. Auf ein Krafttier, das sich zeigt. Auf eine Botschaft für den eigenen Lebensweg. Auf einen neuen Namen. Einen Sinn.
Und dann gibt es den Neoschamanismus. Eine westliche Form, die Elemente aus verschiedenen Traditionen kombiniert. Umstritten, weil sie manchmal oberflächlich wird. Weil sich Menschen nehmen, was nicht für sie bestimmt war. Aber für viele auch ein Einstieg in spirituelle Arbeit, der sonst nicht möglich wäre.
Hand aufs Herz: Es gibt viel Unsinn. Viel Missbrauch. Viel Romantisierung.
Schamanismus ist kein Wellness. Keine Entspannungsübung. Keine esoterische Spielerei für Langeweile. Schamanismus ist Arbeit. Harte Arbeit. Du begegnest nicht nur Licht. Auch Schatten. Angst. Alten Traumata. Dingen, die du verdrängt hast.
Schamanismus ist keine Garantie. Keine Instant-Lösung. Kein magisches Pflaster für kaputte Leben. Er kann unterstützen. Helfen. Neue Perspektiven öffnen. Aber er ersetzt keine Therapie. Keine medizinische Behandlung. Keine Eigenverantwortung.
Und: Nicht jeder, der sich Schamane nennt, ist einer. Es gibt viele Selbsternannte. Teuer verkaufte Workshops ohne Substanz. Leute, die Pflanzenmedizin ohne Erfahrung anbieten. Pass auf, bei wem du lernst. Frag nach Ausbildung. Nach Tradition. Nach Erfahrung. Nach Referenzen.
Ein seriöser schamanisch arbeitender Berater wird dir nie versprechen, dein Leben zu reparieren. Er wird dir Werkzeuge geben. Dich begleiten. Aber die Arbeit machst du selbst.
Ja. Kann sein.
Wenn du in veränderte Bewusstseinszustände gehst, öffnest du Türen. Nicht alle führen zu angenehmen Orten. Du kannst auf alte Traumata stoßen. Auf Ängste, die du verdrängt hast. Auf Teile von dir, die du nicht sehen willst.
Deshalb: Wenn du tiefer einsteigen willst, such dir jemanden, der dich begleitet. Einen erfahrenen Schamanen oder eine Schamanin. Oder eine Gruppe, in der du dich sicher fühlst. Jemand, der dich auffängt, wenn es schwierig wird.
Wenn du psychische Probleme hast, akute Krisen, Traumata, geh zuerst zu Fachleuten. Therapeuten. Psychiater. Ärzte. Schamanismus kann ergänzen. Unterstützen. Aber nicht ersetzen.
Und noch was: Pflanzenmedizin ist nicht ohne. Ayahuasca. Peyote. San Pedro. Das sind keine Partydroge. Das sind tiefgreifende psychoaktive Substanzen. In den falschen Händen gefährlich. In den richtigen Händen heilsam. Aber nur, wenn du bereit bist. Wenn du vorbereitet bist. Wenn du begleitet wirst.
Schamanismus ist kein geschlossenes System. Du kannst ihn mit anderen Praktiken verbinden. Meditation. Yoga. Energiearbeit. Channeln.
Viele Kartenlegerinnen arbeiten schamanisch. Sie reisen vor einer Legung. Fragen ihre Geisthelfer um Rat. Oder sie sehen die Karten selbst als Geistwesen, mit denen sie sprechen. Das Tarot als lebendiges Orakel, nicht nur als Kartensatz.
Auch in der Traumdeutung spielt Schamanismus eine Rolle. Träume sind nicht nur Psychologie. Sie können Botschaften aus der Geisterwelt sein. Begegnungen mit Ahnen. Warnungen. Prophezeiungen. Reisen in andere Ebenen.
Der Unterschied zu anderen Wegen? Schamanismus ist sehr direkt. Weniger Philosophie, mehr Praxis. Es geht nicht ums Verstehen. Ums Erklären. Ums Analysieren. Sondern ums Erleben. Ums Tun. Ums Verwandeln.
Schamanismus kennt auch die vier Elemente. Feuer. Wasser. Erde. Luft. Jedes Element hat seine Geister. Seine Qualitäten. Seine Botschaften. Wenn du mit den Elementen arbeitest, arbeitest du schamanisch.
Nein.
Schamanismus ist ein Weg von vielen. Er passt zu Menschen, die gerne mit Bildern arbeiten. Die eine Verbindung zur Natur spüren. Die offen sind für nicht-rationale Erfahrungen. Die bereit sind, in die Tiefe zu gehen.
Wenn du eher der analytische Typ bist, ist Astrologie vielleicht besser für dich. Oder Numerologie. Wenn du schnelle Antworten suchst, probier Kartenlegen. Wenn du konkrete Alltagshilfe brauchst, ist eine spirituelle Beratung vielleicht der erste Schritt.
Aber: Selbst wenn Schamanismus nicht dein Hauptweg ist, kann er dir etwas geben. Eine schamanische Reise kann eine Erfahrung sein, die dich weiterbringt. Ein Krafttier kann eine Ressource werden, auf die du immer wieder zurückgreifst. Ein Ritual kann dir helfen, etwas abzuschließen. Etwas loszulassen.
Du musst dich nicht entscheiden. Spiritualität ist kein Entweder-oder. Du kannst Tarot legen UND schamanisch reisen. Du kannst meditieren UND mit Krafttieren arbeiten. Du kannst rational sein UND offen für das Irrationale.
Schamanismus ist keine Weltanschauung. Keine Identität. Keine Religion. Schamanismus ist eine Technik. Ein Werkzeug. Ein Weg, um in Kontakt zu kommen mit dem, was größer ist als du. Mit dem, was du nicht erklären kannst. Mit dem, was einfach ist.
Ulrike N.
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